Dehnung, Stretching und Entspannung mit einer Yogamatte

Hey Sportsfreunde, euer Simon ist mal wieder da mit einem neuen Beitrag.

Heute möchte ich noch einmal mit euch über das Thema Entspannung und Regeneration reden, vor allem aber bezogen auf das Thema Dehnung, Gelenke und Stretching. Dies wird oftmals vernachlässigt bei Läufern und sorgt dementsprechend für verkürzte Gelenke, Knieprobleme und Kämpfe. Dies ist ein relativ leidiges Thema, was ich oftmals eher einschleicht und was man eigentlich erst wahrnimmt wenn es zu spät ist.

Dem vorzubeugen halte ich jedoch für äußerst wichtig, und deshalb möchte ich euch mit euch heute über meine Methode reden wie Ihr eure Gelenke, Muskulatur und Faszien entsprechend dehnen könnt, sodass Ihr dem getrost vorbeugt. Ich persönlich habe mir dazu eine Yogamatte gekauft, weil man auf dieser hervorragend verschiedenste Formen von Übungen machen kann.

 

Heißt das jetzt die sollen mit Yoga anfangen?

Nein das heißt das natürlich nicht, meiner Meinung nach ist eine Yogamatte nur die beste Art von Matte um entsprechendes Dehnen oder Faszientraining zu machen. Denn eine Yogamatte ist relativ dünn, bietet aber trotzdem genug Polsterung, sodass es nicht zu unangenehm ist. Jedoch bietet sie auch genug Stabilität um verschiedenste Form von Übungen durchzuführen. Hierzu zählt beispielsweise auch jeder Art von Körpergewichtsübungen im Bezug auf Fitness, entsprechende Stretching oder wenn sie es bevorzugen natürlich sogar Yoga.

Ich bin noch nicht ganz so vertraut mit Yoga, mache es auch selbst erst seit einigen Wochen, doch habe bis jetzt was meine Dehnung angeht gute Erfolge verzeichnen können. Egal ob ich nun zu Hause durch die Stadt oder den Wald laufe, oder die Matte mit ins Fitnessstudio nehme bei schlechtem Wetter, man kann jederzeit und überall mit dem guten Stück hantieren. Sie lässt sich einfach zusammenrollen und ist auch um einiges dünner als die Fitness- oder Gymnastikmatten die man so aus dem Studio kennt.

Dementsprechend habe ich lieber meine kompakte dünne und feste Matte dabei als diesen instabilen Schaumstoffkram den Fitnessstudios anbieten. Wie heißt es doch so schön, wenn man etwas ordentlich erledigt haben möchte, macht man das am besten selbst. Momentan gehe ich viermal in der Woche laufen, und trainieren auch ein bis zweimal im Fitnessstudio.

Wenn es mir zeitlich möglich ist mache ich eigentlich nach jeder Einheit noch eine ein entsprechendes Scratching und die dazugehörige Dehnung. da ich zugegebenermaßen etwas vergesslich bin manchmal, lasse ich die Yogamatte einfach im Auto liegen. So habe ich sie zu Hause schnell griffbereit, aber habe sie auch nicht vergessen falls ich doch mal ins Studio fahre. Oftmals fehlt mir selbst die überschüssige Zeit um noch eine ausgiebige Dehnung zu machen, aber ich achte darauf dass ich mindestens dreimal die Woche ein entsprechendes Scratching durchführe um meine Gelenke und meine Muskulatur möglichst flexibel zu halten.

 

Mein persönliches Fazit zum Thema Dehnung

Wie bereits erwähnt, wird die Dehnung oftmals vernachlässigt und vergessen. Jedoch kenne ich nur zu viele Leute, die sich wahnsinnig ärgern wenn sie denn die ersten Folgen feststellen und es quasi schon zu spät ist. Wenn Sie einmal an ihren Gelenken entsprechenden Schaden anrichten, lässt sich dieser nur schwer und langwierig wieder ausbügeln. Dementsprechend sollte jeder darauf achten mindestens ein bis zweimal pro Woche eine entsprechende Dehnung durchzuführen und die Gelenke und Muskeln entsprechend zu Strecke. Mit diesem kleinen aber feinen Tipp, passt das auch heute schon wieder mit dem Beitrag.

Wie immer sportliche Grüße,

euer Simon.

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